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    Der Treppengiebel war so beliebt, dass auch Doppelhäuser damit ausgestattet wurden. In Amsterdam gibt es noch einige weitere Beispiele dafür.

    Charakteristisch für den Amsterdamer Renaissance-Stil von Hendrick de Keyser sind insbesondere die großen Treppen, die oft ungleich groß und nur wenige sind, während jede Treppe Klauenstücke oder andere Dekorationen aufweist. Typisch sind auch die Pilaster in den Mauerdämmen und die S-förmigen Reliefbögen („Vorhangbögen“) über den Fenstern. Manchmal ist der Treppengiebel so stark verziert, dass die Treppe selbst kaum noch zu erkennen ist. Der Stil von Hendrick de Keyser wurde weithin verfolgt, aber meist in nüchterner Weise. Man spricht von der strengen Amsterdamer Renaissance. Charakteristisch ist ein einfacher Stufengiebel, der wiederum dem holländischen Typus ähnelt, mit dem Unterschied, dass statt vieler kleiner Blöcke einige große Blöcke aus Naturstein verwendet werden. Auch die Fenster sind so in Nischen platziert, dass die Mauerdämme Pilastern ähneln.

    Der Halsgiebel entstand später aus dem Stufengiebel, indem man die Treppe immer weiter vereinfachte. Der Glockengiebel entstand durch Verzierung des Halses.

Der Treppengiebel war so beliebt, dass auch Doppelhäuser damit ausgestattet wurden. In Amsterdam gibt es noch einige weitere Beispiele dafür.

Charakteristisch für den Amsterdamer Renaissance-Stil von Hendrick de Keyser sind insbesondere die großen Treppen, die oft ungleich groß und nur wenige sind, während jede Treppe Klauenstücke oder andere Dekorationen aufweist. Typisch sind auch die Pilaster in den Mauerdämmen und die S-förmigen Reliefbögen („Vorhangbögen“) über den Fenstern. Manchmal ist der Treppengiebel so stark verziert, dass die Treppe selbst kaum noch zu erkennen ist. Der Stil von Hendrick de Keyser wurde weithin verfolgt, aber meist in nüchterner Weise. Man spricht von der strengen Amsterdamer Renaissance. Charakteristisch ist ein einfacher Stufengiebel, der wiederum dem holländischen Typus ähnelt, mit dem Unterschied, dass statt vieler kleiner Blöcke einige große Blöcke aus Naturstein verwendet werden. Auch die Fenster sind so in Nischen platziert, dass die Mauerdämme Pilastern ähneln.

Der Halsgiebel entstand später aus dem Stufengiebel, indem man die Treppe immer weiter vereinfachte. Der Glockengiebel entstand durch Verzierung des Halses.

Delfter Blaues Grachtenhaus

Delfter Blaues Grachtenhaus mit Stufengiebel. Ein Stufengiebel ist ein alter traditioneller Giebel, dessen Spitze sich nach oben hin allmählich verjüngt. .L 5 cm, B 4,5 cm, H 11,5 cm
Delfter Blaues Grachtenhaus
Delfter Blaues Grachtenhaus €9,95
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    Der Treppengiebel war so beliebt, dass auch Doppelhäuser damit ausgestattet wurden. In Amsterdam gibt es noch einige weitere Beispiele dafür.

    Charakteristisch für den Amsterdamer Renaissance-Stil von Hendrick de Keyser sind insbesondere die großen Treppen, die oft ungleich groß und nur wenige sind, während jede Treppe Klauenstücke oder andere Dekorationen aufweist. Typisch sind auch die Pilaster in den Mauerdämmen und die S-förmigen Reliefbögen („Vorhangbögen“) über den Fenstern. Manchmal ist der Treppengiebel so stark verziert, dass die Treppe selbst kaum noch zu erkennen ist. Der Stil von Hendrick de Keyser wurde weithin verfolgt, aber meist in nüchterner Weise. Man spricht von der strengen Amsterdamer Renaissance. Charakteristisch ist ein einfacher Stufengiebel, der wiederum dem holländischen Typus ähnelt, mit dem Unterschied, dass statt vieler kleiner Blöcke einige große Blöcke aus Naturstein verwendet werden. Auch die Fenster sind so in Nischen platziert, dass die Mauerdämme Pilastern ähneln.

    Der Halsgiebel entstand später aus dem Stufengiebel, indem man die Treppe immer weiter vereinfachte. Der Glockengiebel entstand durch Verzierung des Halses.

Der Treppengiebel war so beliebt, dass auch Doppelhäuser damit ausgestattet wurden. In Amsterdam gibt es noch einige weitere Beispiele dafür.

Charakteristisch für den Amsterdamer Renaissance-Stil von Hendrick de Keyser sind insbesondere die großen Treppen, die oft ungleich groß und nur wenige sind, während jede Treppe Klauenstücke oder andere Dekorationen aufweist. Typisch sind auch die Pilaster in den Mauerdämmen und die S-förmigen Reliefbögen („Vorhangbögen“) über den Fenstern. Manchmal ist der Treppengiebel so stark verziert, dass die Treppe selbst kaum noch zu erkennen ist. Der Stil von Hendrick de Keyser wurde weithin verfolgt, aber meist in nüchterner Weise. Man spricht von der strengen Amsterdamer Renaissance. Charakteristisch ist ein einfacher Stufengiebel, der wiederum dem holländischen Typus ähnelt, mit dem Unterschied, dass statt vieler kleiner Blöcke einige große Blöcke aus Naturstein verwendet werden. Auch die Fenster sind so in Nischen platziert, dass die Mauerdämme Pilastern ähneln.

Der Halsgiebel entstand später aus dem Stufengiebel, indem man die Treppe immer weiter vereinfachte. Der Glockengiebel entstand durch Verzierung des Halses.

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