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    Auch der gefährdete Schwan Der gefährdete Schwan; später als Allegorie von Johan de Witt konzipiert, ist ein Gemälde des Malers Jan Asselijn (um 1610 - 1652) aus der Zeit um 1650. Es ist Teil der Sammlung des Rijksmuseums in Amsterdam.

     

    Der Schwan ist in Lebensgröße abgebildet, was ihm ein realistischeres Aussehen verleiht. Die Kampfposition des Schwans wirkt besonders bedrohlich, da der Vogel aus der Perspektive des sogenannten Frosches aus einer niedrigen Perspektive gemalt wird. Der Schwan ist in den Farben Weiß, Gelb, Grau und auch in Blau dargestellt. Der Vogel steht im Hintergrund. Der linke Flügel fängt das Sonnenlicht mit der Oberseite ein, verbessert die Umrisse der Brust und erhöht die Spannung der Darstellung des Schwans. Asselijn war ein Meister des materiellen Ausdrucks. Zum Beispiel scheint das Sonnenlicht durch die hauchdünnen Kanten der Daunenfedern. Der Himmel besteht aus zwei Blautönen, einem graueren oben und einem klareren unten. Es wird vermutet, dass er die Pigmente jeweils schmal und ultramarin verwendet hat. Der Schwan hat gerade gekackt, entweder als Abschreckung oder aus Angst. Oben auf dem Kot sind subtile rotbraune Farbtöne zu sehen, die zeigen, dass Asselijn den Schwanenkot gut untersucht hat. Italienische Einflüsse aus seiner Zeit in Italien sind in den goldenen Strohhalmen des Schwanennestes sichtbar, mit denen er den Sonnenschein reflektierte.

Auch der gefährdete Schwan Der gefährdete Schwan; später als Allegorie von Johan de Witt konzipiert, ist ein Gemälde des Malers Jan Asselijn (um 1610 - 1652) aus der Zeit um 1650. Es ist Teil der Sammlung des Rijksmuseums in Amsterdam.

 

Der Schwan ist in Lebensgröße abgebildet, was ihm ein realistischeres Aussehen verleiht. Die Kampfposition des Schwans wirkt besonders bedrohlich, da der Vogel aus der Perspektive des sogenannten Frosches aus einer niedrigen Perspektive gemalt wird. Der Schwan ist in den Farben Weiß, Gelb, Grau und auch in Blau dargestellt. Der Vogel steht im Hintergrund. Der linke Flügel fängt das Sonnenlicht mit der Oberseite ein, verbessert die Umrisse der Brust und erhöht die Spannung der Darstellung des Schwans. Asselijn war ein Meister des materiellen Ausdrucks. Zum Beispiel scheint das Sonnenlicht durch die hauchdünnen Kanten der Daunenfedern. Der Himmel besteht aus zwei Blautönen, einem graueren oben und einem klareren unten. Es wird vermutet, dass er die Pigmente jeweils schmal und ultramarin verwendet hat. Der Schwan hat gerade gekackt, entweder als Abschreckung oder aus Angst. Oben auf dem Kot sind subtile rotbraune Farbtöne zu sehen, die zeigen, dass Asselijn den Schwanenkot gut untersucht hat. Italienische Einflüsse aus seiner Zeit in Italien sind in den goldenen Strohhalmen des Schwanennestes sichtbar, mit denen er den Sonnenschein reflektierte.

Großer Teller mit dem gefährdeten Schwan Rijksmuseum

Der gefährdete Schwan ist ein bekanntes Gemälde aus dem Rijksmuseum. Kombiniert mit anderen Tellern oder genauso schön an der Wand. 31,5 cm
Großer Teller mit dem gefährdeten Schwan Rijksmuseum
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    Auch der gefährdete Schwan Der gefährdete Schwan; später als Allegorie von Johan de Witt konzipiert, ist ein Gemälde des Malers Jan Asselijn (um 1610 - 1652) aus der Zeit um 1650. Es ist Teil der Sammlung des Rijksmuseums in Amsterdam.

     

    Der Schwan ist in Lebensgröße abgebildet, was ihm ein realistischeres Aussehen verleiht. Die Kampfposition des Schwans wirkt besonders bedrohlich, da der Vogel aus der Perspektive des sogenannten Frosches aus einer niedrigen Perspektive gemalt wird. Der Schwan ist in den Farben Weiß, Gelb, Grau und auch in Blau dargestellt. Der Vogel steht im Hintergrund. Der linke Flügel fängt das Sonnenlicht mit der Oberseite ein, verbessert die Umrisse der Brust und erhöht die Spannung der Darstellung des Schwans. Asselijn war ein Meister des materiellen Ausdrucks. Zum Beispiel scheint das Sonnenlicht durch die hauchdünnen Kanten der Daunenfedern. Der Himmel besteht aus zwei Blautönen, einem graueren oben und einem klareren unten. Es wird vermutet, dass er die Pigmente jeweils schmal und ultramarin verwendet hat. Der Schwan hat gerade gekackt, entweder als Abschreckung oder aus Angst. Oben auf dem Kot sind subtile rotbraune Farbtöne zu sehen, die zeigen, dass Asselijn den Schwanenkot gut untersucht hat. Italienische Einflüsse aus seiner Zeit in Italien sind in den goldenen Strohhalmen des Schwanennestes sichtbar, mit denen er den Sonnenschein reflektierte.

Auch der gefährdete Schwan Der gefährdete Schwan; später als Allegorie von Johan de Witt konzipiert, ist ein Gemälde des Malers Jan Asselijn (um 1610 - 1652) aus der Zeit um 1650. Es ist Teil der Sammlung des Rijksmuseums in Amsterdam.

 

Der Schwan ist in Lebensgröße abgebildet, was ihm ein realistischeres Aussehen verleiht. Die Kampfposition des Schwans wirkt besonders bedrohlich, da der Vogel aus der Perspektive des sogenannten Frosches aus einer niedrigen Perspektive gemalt wird. Der Schwan ist in den Farben Weiß, Gelb, Grau und auch in Blau dargestellt. Der Vogel steht im Hintergrund. Der linke Flügel fängt das Sonnenlicht mit der Oberseite ein, verbessert die Umrisse der Brust und erhöht die Spannung der Darstellung des Schwans. Asselijn war ein Meister des materiellen Ausdrucks. Zum Beispiel scheint das Sonnenlicht durch die hauchdünnen Kanten der Daunenfedern. Der Himmel besteht aus zwei Blautönen, einem graueren oben und einem klareren unten. Es wird vermutet, dass er die Pigmente jeweils schmal und ultramarin verwendet hat. Der Schwan hat gerade gekackt, entweder als Abschreckung oder aus Angst. Oben auf dem Kot sind subtile rotbraune Farbtöne zu sehen, die zeigen, dass Asselijn den Schwanenkot gut untersucht hat. Italienische Einflüsse aus seiner Zeit in Italien sind in den goldenen Strohhalmen des Schwanennestes sichtbar, mit denen er den Sonnenschein reflektierte.

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